_Aussteller in der Demo Zone & de:hubs

präsentiert: Cognitive Business Robotics

Mit der einzigartigen Wissensautomation durch “Cognitive Business Robotics – CBR” liefert AI4BD digitale Mitarbeiter, die den Menschen rund um die Uhr in ihrer täglichen Arbeit unterstützen.

AI4BD entwickelt vernetzte, individuelle, intelligente digitale Mitarbeiter, sogenannte Coworker, für jedes Unternehmen und Wertschöpfungsnetzwerk.

Cognitive Business Robotics (CBR) kapselt und automatisiert Wissen und kognitive Prozesse und integriert generisches, industrie- und kundenspezifisches Wissen und Daten.

präsentiert: Klebstoffauftragen auf einer Fahrzeugscheibe (zusammen mit SAP)

Wandelbots entwickelt eine Software mit der es möglich ist Industrieroboter zu Programmieren.

Das Programmieren geschieht dabei durch die einfachste erdenkliche Variante, dem Vorzeigen und Nachahmen. Mit dem von Wandelbots entwickelten Eingabegerät, dem TracePen, wird dem Roboter die Bewegung gezeigt. Der Roboter empfindet diese Bewegung nach. Die dabei aufgezeichnete Bewegung kann anschließend auf einem IPad durch die Software angepasst werden. Dadurch ist es möglich Roboter zu Programmieren ohne eine Zeile Code zu schreiben.

interface projects GmbH präsentiert: intergator

Die intergator Cognitive Services sind eine Sammlung von Methoden des Machine Learnings zur intelligenten und autonomen Verarbeitung von Bildern und Texten. In zahlreichen Projekt wurden Lösungen auf Basis maschinellen Lernens entwickelt, die bereits heute autonom und automatisiert große Datenmengen kategorisieren und damit gezielt und eigenständig relevante Informationen gewinnen.

Die interface projects GmbH ist mit dem eigenen Produkt intergator einer der führenden deuschne Anbieter für Enterprise Search- und Wissensmanagement-Lösungen. Unabhängig von Branche und Größe unterstützt intergator die intelligente Informationserschließung in jeder Organisation

präsentiert: Maschinelles Sehen am Beispiel der automatisierten Segmentierung von Gegenständen

Für die Mensch-Maschine-Interaktion ist es oftmals erforderlich, dass Gegenstände automatisch erkannt und in relevante Teilbereiche (Grifffläche, Gefahrenbereiche…) unterteilt werden.

Hierfür eignen sich Verfahren des Maschinellen Sehens und der Künstlichen Intelligenz.

Fusion Systems demonstriert Ihnen live die semantische Segmentierung von Gegenständen für verschiedene Anwendungsfälle.

präsentiert: KI-basierte Schadenanalyse & optische Aktivitätserkennung

Das Fraunhofer IIS/EAS arbeitet an Schlüsseltechnologien für adaptive elektronische Systeme und entwickelt sie weiter für die vernetzte Welt von morgen. Eines der Hauptziele der Forschungsarbeiten aus dem Bereich Künstliche Intelligenz ist es, eine Brücke für kleine und mittelständische Unternehmen zwischen Algorithmen und der praktischen Anwendung zu schlagen.

Die Software DeepInsights kann die Daten mit verschiedenen Algorithmen analysieren und so unterschiedliche Klassifikationsmethoden gegeneinander testen.

Diese Form der Bildverarbeitung ist bis zu 4.000-fach effizienter als durch einen herkömmlichen PC.

präsentiert: KI in den Bereichen Customer Experience, Industry sowie Farming & Agriculture.

Die Innovationsprojekte der itelligence sind grundsätzlich übergreifend und setzen sich aus den technologischen Innovationen von SAP, gepaart mit tiefem, lokalem Markt- und Branchenverständnis  zusammen. Beispiele: 

Kombinierte Technologien ermöglichen Naturschutz: eine KI erkennt eine gefährliche Pflanze, eine Drohne fotografiert sie und ein Algorithmus kümmert sich um Folgemaßnahmen. So einfach – und effektiver als von Menschenhand. 

Avatare im Geschäft? KIA Motors macht’s möglich. Sie unterstützen ihr Verkaufspersonal mit Service-Avataren, die sogar menschliches Verhalten adaptieren. 

präsentiert: Semasuite, Stimmimitation & Testautomatisierung

Semasuite – Entitätenextraktion aus Dokumenten: Präsentation der Datenextraktion aus unstrukturierten Dokumenten mittels künstlicher Intelligenz zur Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen. 

Stimmenimitation durch KI und wie sie sich dagegen wappnen: Moderne Bankräuber benutzen KI: Neuartige Deep-Fake-Algorithmen erlauben heute, Stimmen so täuschend echt zu imitieren, dass damit bereits Geld erbeutet wurde. Wir zeigen, was heute schon möglich ist und wie Sie sich gegen Angriffe  wappnen.

Testautomatisierung mit Bilderkennung: Moderne Benutzeroberflächen im Internet enthalten eine Vielzahl interaktiver Elemente, die alle getestet werden müssen. KI-Algorithmen übernehmen diese Aufgabe heute zum Teil automatisch, indem sie die Elemente anhand ihres typischen Aussehens erkennen und auf Funktionsfähigkeit prüfen können

präsentiert: Sensry Ganymed - a universal IoT Plattform

Sensry ist ein Dresdner Startup-Unternehmen mit einer einzigartigen, hochflexiblen Sensorplattformlösung für IoT-Anwendungen. Sensry bietet Module mit der neuesten hochintegrierten Technologie für ICs, Packaging und Software-Support.

Sensry präsentiert die Entwicklung einer miniaturisierten flexiblen Lösung für Multisensor-IoT-Geräte mit Rechenleistung für die KI-Kantenverarbeitung und Unterstützung für verschiedene Kommunikationsprotokolle.

Digital Hub Logistics Hamburg: Logistik der Zukunft

KI – Zauberwort des Jahres 2019, auch in der Logistik. Das Potential künstlicher Intelligenz hinsichtlich der Unterstützung und Optimierung von logistischen Prozessen ist ohne Frage immens. Für einen pragmatischen Einsatz, beispielsweise bei Routen- oder Lageroptimierung, muss man das Kürzel KI / AI vielleicht etwas entzaubern und zunächst damit beginnen was in kleinen, einfach zu implementierbaren Schritten wirklich machbar ist. Und diese Schritte können auch ganz „einfache“ und erprobte Algorithmen sein. Beispiele hierfür präsentiert der Hub.

Innovative Unterstützungsformate im digitalen Wandel

Der Digital Hub Logistics in Dortmund bietet innovative Unterstützungsformate zur Entwicklung von digitalen Geschäftsmodellen und Produkten für Digital-Teams von mittelständischen Unternehmen. 

Der Digital Hub Logistics schließt die Lücke der Innovationskette zwischen der vorwettbewerblichen Forschung und der Überführung von Produktideen in den Markt.

FZI und de:hub Karlsruhe

Karlsruhe ist deutschlandweit der bedeutendste Standort für die Entwicklung und Anwendung Künstlicher Intelligenz. Und das nicht erst seit gestern: Der Digital Hub Karlsruhe baut auf den gewachsenen Kompetenzen der Region in der Softwaretechnik auf und setzt heute auf gemeinsame Forschungsaktivitäten etablierter Akteur_innen und ambitionierter Gründer_innen. In einem Umkreis von gerade einmal 400 Metern ballen sich exzellente Forschungseinrichtungen wie das FZI Forschungszentrum Informatik oder das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung sowie das Unternehmernetzwerk CyberForum und das Karlsruher Institut für Technologie. Hier treibt der Digital Hub die Forschung, Anwendung und Gründungen in den drei Schwerpunktbereichen Energie, Mobilität und Produktion voran.

de:hub Berlin - IoT & FinTech

Über Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie, die die Koordination des Berliner IoT & FinTech Hubs inne hat, ist der Hub ein breites Netzwerk aus Branchenunternehmen und Wissenschaft eingebettet.

Der IoT Hub wird von einem Konsortium aus der Factory, Next Big Thing (NBT) und dem Fraunhofer Leistungszentrum für IoT betrieben. Die Factory Berlin bietet seit 2014 auf über 16.000 qm Raum für innovative Konzepte junger Unternehmen und etablierter Wirtschaft. Die NBT und das Fraunhofer Leistungszentrum decken als Experten sowohl die praktische unternehmensnahe als auch die wissenschaftliche Seite ab.

Auch im Fintech-Bereich boomt die Szene: Der Company-Builder finleap mit Schwerpunkt auf der Finanz- und Versicherungstechnologiebranche wurde als Partner für den FinTech Hub ausgewählt. Der Fintech Hub bietet auf mehr als 11.000 qm über 8 Etagen verteilt, dedizierte Büroflächen für Fintechs, Insurtechs und andere Firmen aus dem Bereich Financial Services und belebt das Ökosystem durch fachspezifische Veranstaltungen.

Starkes Netzwerk für digitale Innovation (BMWi - Digital Hub Initiative)

Die Digital Hub Initiative trägt zur Transformation Deutschlands als weltweit führenden Digitalstandort bei. Hierfür fördert die Initiative den Aufbau und die Vernetzung zwölf Digitaler Hubs mit spezifischen Themenschwerpunkten. Unter der gemeinsamen Dachmarke de:hub entsteht durch die enge Kooperation zwischen Startups, etablierter Wirtschaft, Forschungseinrichtungen und Experten ein einzigartiges, innovatives Netzwerk. Um Gründer und Investoren aus dem Ausland für den Digitalstandort Deutschland zu gewinnen, werden in den zwölf Hubs konkrete Programme für die Herausforderungen der Digitalisierung entwickelt. Zu den Digital Hubs zählen Berlin (IoT & FinTech), Dortmund (Logistics), Dresden/Leipzig (Smart Systems & Smart Infrastructure), Frankfurt/Darmstadt (FinTech & Cybersecurity), Hamburg (Logistics), Karlsruhe (Artificial Intelligence), Köln (InsurTech), Mannheim/Ludwigshafen (Digital Chemistry & Digital Health), München (Mobility & InsurTech), Nürnberg/Erlangen (Digital Health), Potsdam (MediaTech) und Stuttgart (Future Industries). Träger der Digital Hub Initiative ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Förderprogramme für Startups

Leipzig konnte sich einen Ruf als attraktiver und aufstrebender Startup-Standort aufbauen. Zudem sind zahlreiche Bildungseinrichtungen mit vielfältigen Forschungsprojekten Triebfeder für das Digital Hub. Gleichzeitig sind starke Unternehmen vor Ort, die sich zunehmend Innovationen – auch in der Zusammenarbeit mit Startups – öffnen. 

Die Schwerpunkte in Leipzig sind insbesondere die Bereiche Energie, Smart City und E-Health, in welchen der Hub Wissenschaft, Unternehmen und Startups vernetzt. Dabei behilflich ist unter anderem ein Accelerator-Programm zum Thema Smart Infrastructure, mehrere regionale Clusterorganisationen sowie zahlreiche Event und Innovationsformate für Unternehmen.

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EXKLUSIVPARTNER

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Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.

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